Archive for August, 2013

Conferinta Viata din belsug cu Florin Ianovici si CristoCentric

19 August 2013

Afis Conferinta Frankfurt

Unsere körperlichen Begierden disziplinieren – Zac Poonen

17 August 2013

Im Kapitel 13 des Buches der Richter lesen wir von der Familie Manoach, die keine Kinder hatte. Eines Tages erschien ihnen der Engel des Herrn und sagte ihnen, dass sie einen Sohn haben würden, und dass er als ein Nazoräer [Gottgeweihter] erzogen werden sollte. Simson wurde geboren. Der Herr segnete ihn und der Geist Gottes – die Salbung, welche das Geheimnis der Kraft all dieser Führer war – fing an, ihn umzutreiben (Ri 13,25).

Aber leider lesen wir auch, dass Simson sehr früh in seinem Leben rückfällig wurde. Jedes Mal, wenn er eine hübsche Frau sah, konnte er seine Lüste einfach nicht kontrollieren. Er vergaß völlig seine Berufung, dem Herrn zu dienen und ging dieser Frau nach – ob sie nun eine jüdische oder heidnische Frau war, spielte für ihn keine Rolle, solange sie gut aussah! Das war sein ganzes Leben lang seine Schwäche. Ohne Zweifel, Gott gebrauchte ihn, aber er hatte eine enorme Schwäche für hübsche Frauen – wie so manche Prediger heute. Simsons Verhalten steht in krassem Gegensatz zum Verhalten Josefs. Josef lebte zu einer Zeit, bevor das Gesetz gegeben wurde und er hatte viel weniger Offenbarung über Gottes Wege als Simson. Doch er blieb Gott wiederholt treu – und war daher über Jahrtausende ein herausragendes Vorbild für junge Männer. Andererseits war Simson für alle Männer über Jahrtausende eine herausragende Warnung!

In Richter 14,5-6 lesen wir: „So ging Simson hinab mit seinem Vater und seiner Mutter nach Timna. Und als sie kamen an die Weinberge von Timna, siehe, da kam ein junger Löwe brüllend ihm entgegen. Und der Geist des Herrn geriet über ihn, und er zerriss ihn…“ Er war diesbezüglich so demütig, dass er niemandem davon erzählte – nicht einmal seinem Vater und seiner Mutter. Simson wusste, dass es die Kraft des Heiligen Geistes war, die ihn befähigt hatte, dies zu tun.

In Richter 14,10 lesen wir, dass sein Vater hinabging, um eine Frau von den Philistern, die Simson mochte, zu treffen, und er gab sie ihm zur Frau. Das war ein direkter Ungehorsam gegen Gottes Gesetz, das klar befahl, dass die Israeliten niemals Nicht-Israeliten heiraten sollten. Simsons Leben war voller Höhen und Tiefen – manchmal ging es aufwärts, aber meistens abwärts. Wir lesen in Richter 16,1, dass er hinab nach Gaza ging. Er sah dort eine Hure, mochte sie und beging mit ihr Unzucht. Als er erwischt wurde, hob er die Tore der Stadt aus den Flügeln und haute mit ihnen ab! Später traf er eine andere Frau von den Philistern namens Delila und verliebte sich in sie (Ri 16,4). Gott muss oft zu seinem Gewissen gesprochen haben, aber er wollte nicht hören. Er rühmte sich vielleicht der Tatsache, dass Gott ihn BENUTZTE – genauso wie es heute viele tun. Viele werden am Tag des Gerichts zu Jesus kommen und Ihn an die Zeit erinnern, als Er sie in verschiedenen Diensten gebraucht hatte. Aber der Herr wird sie alle in das Feuer der Hölle werfen, weil sie in ihrem Privatleben in Sünde lebten (Mt 7,22-23). Wenn wir Gottes sanfte Warnungen an unser Gewissen zurückweisen, können auch wir uns so wie diese Prediger selber zerstören.

Simson legte seinen Kopf schließlich in Delilas Schoß und offenbarte ihr das Geheimnis seiner Stärke. Sie schnitt ihm gleich danach das Haar ab – und das war das Ende seines Dienstes. Was für eine Tragödie! Ein Mann, der ein solch mächtiger Befreier war, wurde ein Sklave seiner eigenen Begierden und Leidenschaften. Paulus sagt in 1. Korinther 9,27: „Es ist für mich möglich, anderen zu predigen, und dennoch selber disqualifiziert zu werden, wenn ich meinen Leib nicht zähme“ (frei übersetzt). Die Living Bible gibt diesen Vers auf diese Weise wieder: „Ich bringe meinen Leib dazu, das zu tun, was er tun sollte, und nicht was er tun möchte.“ Das bedeutet, dass wir unseren Leib dazu bringen sollten, das zu essen, was er essen sollte und nicht was er essen möchte; wir bringen unseren Leib dazu, zu schlafen, so viel er schlafen sollte, nicht wie viel er schlafen möchte. Wir müssen unsere Augen kontrollieren, damit sie nur das anschauen, was sie anschauen sollten, und nicht was sie anschauen möchten. Wir müssen unsere Zunge kontrollieren, damit sie spricht, was sie sprechen sollte, und nicht, was sie sprechen möchte.

 

Wenn wir unsere physischen Leidenschaften nicht kontrollieren, mögen wir wunderbare Botschaften predigen und am Jüngsten Tage dennoch vom Herrn verworfen werden. So viel hängt davon ab, dass wir unsere körperlichen Leidenschaften zähmen. Das ist die Botschaft, die uns die Geschichte von Simson lehrt, der einen wunderbaren Dienst hatte, der so viele Menschen segnete, der sich aber schließlich selber disqualifizierte. So viele große Prediger sind hübschen Frauen zum Opfer gefallen. Lass dich nicht von den Gaben, die solche Männer ausüben oder von der Größe ihrer Organisationen beeindrucken!! Es ist sehr viel ernster, wenn ein Leiter in Sünde fällt, als wenn ein gewöhnlicher Gläubiger in Sünde fällt – wie wir im 3. Buch Mose lesen. Wem mehr gegeben ist, von dem wird auch mehr gefordert.

Wenn du in deiner Beziehung mit dem anderen Geschlecht nicht treu bist, dann entehre Gottes Namen nicht, indem du versuchst, ein Ältester oder ein Leiter zu sein. Mache den Menschen nicht vor, dass du ein heiliger Mann Gottes bist, wenn du in Sünde lebst. Gott wird dich eines Tages öffentlich entlarven, wenn du so weiterlebst. Du magst denken, dass du klug genug bist, deine Sünde zu verbergen. Aber du bist nicht klug genug für Gott. Er wird dich noch mehr entlarven, als du bisher entlarvt worden bist.

In Kapitel 16 lesen wir wie Simson seine Kraft verlor und wie ihm seine Augen geblendet [ausgestochen] wurden. Wenn Prediger Frauen hinterherlaufen, dann passiert genau das. Sie können nicht mehr klar sehen. Sie mögen in ihren Doktrinen nach wie vor evangelikal und auch in der Lage sein, wortgewandt zu predigen. Aber ihre geistliche Vision ist weg.

Simson wurde ein Sklave. Aber Gott sei Dank hatte er genug Einsicht, um seine Sünde gegen Ende seines Lebens zu erkennen. Er tat Buße und vernichtete bei seinem Tod viele Philister (Ri 16,23-31).

Simsons Geschichte ist eine Geschichte von zwei Löwen – einem äußerlichen Löwen und einem, der in seinem Herzen war. Er konnte den äußerlichen Löwen bezwingen, aber er konnte den inneren nicht besiegen. Das lehrt uns, dass der Löwe der sexuellen Begierde viel stärker und mehr zu fürchten ist als irgendein äußerlicher Löwe. Was würdest du tun, wenn du in einem Wald einen Löwen auf dich zulaufen sähest? Du würdest dich umdrehen und davonrennen. Tust du dasselbe, wenn du siehst, wie sich der Löwe der Wollust dir nähert? Die Bibel mahnt uns, vor der „Unzucht zu fliehen“ (1Kor 6,18). Das ist der einzige Weg, sie zu überwinden – nähere dich niemals einer solchen Versuchung. Meide die Nähe einer jeden Frau, die dich versucht. Meide flirtende Frauen genauso wie du hungrige Löwen meiden würdest.

Simson lebte unter dem alten Bund. Daher kann niemand Simsons Geschichte als Entschuldigung benutzen, wenn er heute in Unmoral fällt. Simson hatte kein Neues Testament, er lebte vor dem Kreuz von Golgatha, er hatte kein Vorbild so wie wir es heute in Jesus haben, und vor allem konnte er – anders als wir heute – den Heiligen Geist nicht als einen innewohnenden Helfer empfangen. Der Weg ins Allerheiligste, wo wir Gemeinschaft mit dem Vater haben können, war zu jener Zeit noch nicht offen. Simson kannte auch nicht den Segen von göttlicher Gemeinschaft [unter Geschwistern]. All diese Segnungen stehen uns heute zur Verfügung. Daher haben wir für unser Leben in Sünde keine Entschuldung.

Dumnezeu are nevoie de lideri evlaviosi in fiecare generatie – Zac Poonen

13 August 2013

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1 Imparati incepe cu David, omul dupa inima lui Dumnezeu, si se incheie cu Ahab, cel mai rau rege care a domnit vreodata in Israel. Israel incepe ca o natiune puternica si sfarseste ca o natiune divizata si cu multi regi rai domnind asupra celor doua imparatii – in special asupra Israelului.

Starea poporului lui Dumnezeu depinde in mare masura de spiritualitatea sau lipsa ei in lideri. Cand Israel a avut un lider evlavios, acestia au inaintat pe cai evlavioase. Cand au avut un lider firesc, s-au indepartat de Dumnezeu pe cai firesti.

Intodeauna a existat nevoia de lideri evlaviosi in poporul lui Dumnezeu. Isus S-a uitat la multimile din timpul Lui si le-a vazut ca oi fara pastor. Le-a spus ucenicilor sa se roage ca Dumnezeu sa ridice slujitori in poporul Lui (Matei 9:36-38).

Cand Dumnezeu Se uita la bisericile din lume astazi, vede aceeasi nevoie de lideri evlaviosi. Provocarea pentru noi este sa satisfacem inima lui Dumnezeu in generatia noastra fiind genul de barbati si femei pe care Dumnezeu ii cauta.

Dumnezeu are nevoie de lideri evlaviosi in fiecare generatie. Nu putem depinde de intelepciunea liderilor din generatiile anterioare. David nu putea domni peste Israel pentru totdeauna. El urma sa moara si altcineva trebuia sa preia conducerea. Ceea ce devenea Israelul depindea de tipul de persoana care l-ar fi urmat ca rege.

Dumnezeu ridica un om evlavios pentru a incepe o lucrare intr-o generatie. Acesta imbatraneste si moare. Oare liderii generatiei urmatoare vor avea doar cunostina si doctrina fondatorului, dar nu si evlavia si cunoasterea de Dumnezeu? Atunci oamenii vor merge cu siguranta pe cai gresite.

http://www.cfcindia.com/romanian/

Gott braucht in jeder Generation gottesfürchtige Leiter – Zac Poonen

13 August 2013

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Das 1. Buch der Könige beginnt mit David, dem Mann nach Gottes Herzen, und endet mit Ahab, dem schlimmsten König, der jemals über Israel geherrscht hat. Israel beginnt als machtvolle Nation und endet als eine geteilte Nation mit vielen bösen Königen, die über beide Königreiche regierten – insbesondere über Israel.

Der Zustand von Gottes Volk hängt in hohem Maße von der Geistlichkeit oder dem Mangel an Geistlichkeit bei ihren Führern ab. Jedes Mal, wenn Israel einen gottesfürchtigen Leiter hatte, schritten sie auf göttliche Weise voran. Wenn sie einen fleischlichen Leiter hatten, bewegten sie sich von Gott weg hin zur Fleischlichkeit.

Das größte Bedürfnis unter Gottes Volk war stets das Bedürfnis nach gottesfürchtigen Leitern. Jesus blickte zu Seiner Zeit auf die Volksmenge und sah sie wie Schafe ohne einen Hirten. Er sagte Seinen Jüngern, sie sollten beten, dass Gott Hirten in die Mitte Seines Volkes senden möge (Mt 9,36-38).

Wenn Gott heute die Gemeinden überall auf der Welt betrachtet, dann sieht Er dasselbe Bedürfnis nach gottesfürchtigen Leitern. Die Herausforderung für uns besteht daher darin, das Herz Gottes in unserer Generation zu befriedigen, indem wir die Art von Mann und Frau sind, nach der Gott Ausschau hält.

Gott braucht in jeder Generation gottesfürchtige Leiter. Wir können uns nicht auf die Weisheit der Leiter aus früheren Generationen verlassen. David konnte nicht für immer über Israel regieren. Er würde sterben, und dann musste jemand anders die Regierung übernehmen. Israels Zukunft hing von der Art von Person ab, die der nächste König sein würde.

Gott erweckt einen gottesfürchtigen Mann, um in einer Generation ein Werk zu beginnen. Er wird alt und stirbt. Werden die Leiter in der nächsten Generation nur die Erkenntnis des Gründers und seine Doktrinen, aber nicht seine Frömmigkeit und seine Erkenntnis Gottes haben? Dann wird das Volk ganz sicher in die Irre gehen.

Dorinte – Ligia Janik

2 August 2013

DORINTE….

 

          Am dorit în inima mea să pot înconjura pe cei din jurul meu cu Dragoste, foarte multă dragoste…însă cu stupoare am observat că celor din jurul meu, chiar fără să vreau deseori le-am dăruit….ură

       Am dorit ca Bucuria inimii mele s-o împart cu apropiații mei, dar din păcate deseori le-am produs multă, multă tristete…..

      Am dorit să ofer Pace celor din jurul meu, dar nu am putut pentru că însuș Domnul Isus este pacea noastră și numai El o poate da….

    Am dorit să am răbdare și chiar în anumite împrejurări să cer Îndelunga răbdare însă, nu am scos la suprafață decât doar o inima nerăbdătoare și neastâmpărată….

     Într-un tâziu mă hotărâsem să dăruiesc numai Bunătate dar….răutatea i-a luat locul de cele mai multe ori…..

Iar când am crezut că pot ajuta pe cei nevoiași și lipsiți în nevoi crezând că Facerea de bine este menirea mea, tocmai atunci am facut mai mult rău si lăudăroșenia și-a făcut aripi zburând triumfătoare prin odăița inimii mele.

     Când am crezut că sunt Credincioasă lui Dumnzeu și celor din jurul meu să le inspir încredere in mine, necredincioșia însă și atunci a stat lipită de mine făcându-mă să-i rănesc pe cei dragi….

Am dorit sa arăt Blândețe, dar….cu tristețe spun că duritatea de multe ori și-a spus cuvântul….

     Cât despre Înfrânarea poftelor …..niciodată nu le-am putut stăpâni deoarece, invidia, lacomia, pizma, minciuna, îmbuibarea, flirtul și multe alte vicii mi-au controlat viața și mă intreb neincetat:

    De ce oare răul stă lipit de mine ori de câte ori vreau să fac binele?

Iar șoapta Duhului Sfânt îmi șopteste: pentru că inima ta nu este predată în totalitate Dumnezeului meu. Pe genunchi în odăiță El îmi va imbrăca inima cu: Dragoste, Bucurie, Pace, Îndelungă răbdare,Bunătate, Facerea de bine, Credincioșia, Blândețea, Înfrânarea poftelor.

Acestea sunt lucrurile după care inima mea tânjeste cu adevărat și mă rog Domnului să fii și tu flămând după Dragostea Tatalui Ceresc.

 

 Ligia-Gabriela Janik

Aldingen,Germania