Archive for April, 2016

Der geheime Schmerz eines Pastors (1)

27 April 2016

DER LEITERBLOG

PeterDrucker-innovation

Leiter haben es nicht einfach. Peter F. Drucker, die Leiter- und Managementlegende gab in seinen späten Jahren zu Protokoll, dass die vier schwierigsten Leiterrollen in den USA aus seiner Sicht folgende wären:

  • Präsident der Vereinigten Staaten
  • Präsident einer Universität
  • Der CEO eines Krankenhauses
  • Ein Pastor

Ist das wirklich wahr?

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Zac Poonen la Bergisch-Gladbach, 28 aprilie si 2 mai 2016

22 April 2016

Dragi frati,

va invitam ca, in zilele de joi 28 Aprilie si luni 2 Mai 2016 intre orele 18:00-21:00, sa participati impreuna cu noi la doua servicii divine in care invitat va fi fratele Zac Poonen din India.

Vom organiza cate doua sesiuni in fiecare seara, in care fratele Zac ne va sluji din Cuvantul lui Dumnezeu.

Adresa:
Biserica Crestina Romana Emanuel
Berzeliusstraße 1,
51429 Bergisch-Gladbach

Fiti binecuvantati,
Dan Popovici

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Wie komme ich zu einer sinnvollen Tagesplanung?

22 April 2016

DER LEITERBLOG

calendar-1232802_640Alle, die ihren Tag selbst planen müssen, stehen vor dieser Frage. Wer sich selbst managen muss, ist echt herausgefordert. Selbstleitung ist die schwierigste Leitungsaufgabe behaupten viele Fachleute. Seinen Tag gut planen zu können, Prioritäten, Termine, Projekte “übereinander” zu bekommen ist anspruchsvoll. Wenn Kollegen, Kunden, Gemeindeleute … mit ihren Ansprüchen noch dazu kommen, kann es knifflig werden. Sieben Grundsätze helfen in der effektiven Tagesplanung:

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102.070 de români în Baden-Württemberg.

21 April 2016

Trachte danach, ein geheiligtes, nützliches Gefäß für Gott zu sein – Zac Poonen

21 April 2016

Eines der Merkmale eines wahren Dieners Gottes ist, dass er ein heiliges Gefäß ist, ein Gefäß, das sich selber reinigt (2Tim 2,20-21). Im Neuen Testament werden zwei Arten der Reinigung erwähnt: Eine ist die Reinigung, die Gott bewirkt: „Das Blut Jesu reinigt uns von aller Sünde. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit“ (1Joh 1,7.9). Gott reinigt uns von der Schuld der Sünde. Wir können das nicht tun – nur das Blut Jesu kann das. Die zweite Art der Reinigung ist eine, die wir selber vornehmen müssen („Wenn jemand sich reinigt“ – 2Tim 2,21). Diese sind wie zwei Seiten einer Medaille. Gott wäscht uns von unseren vergangenen Sünden rein, und wir reinigen uns von den falschen Dingen, die wir in unserem Leben sehen.

Vielleicht hast du die Gewohnheit, Witze zu reißen, die andere verletzen – etwas, was Jesus nie tun würde. Bitte Gott nicht, sie wegzuwaschen. Sage: „Herr, ich werde mich selber reinigen. Mit deiner Hilfe werde ich diese schlechte Gewohnheit aufgeben.“ Oder vielleicht hast du eine Neugier, die dich zu einem Wichtigtuer macht, der sich in die Angelegenheiten anderer Menschen einmischt. Du musst dich davon reinigen, dass du an Dingen interessiert bist, die dich überhaupt nichts angehen. Wenn jemand sich auf diese Weise reinigt, kann er ein Werkzeug sein, das geheiligt und für den Herrn nützlich ist.

Seit vielen Jahren ist es die Leidenschaft meines Lebens gewesen, ein Gefäß zu sein, das für Gott für jedes gute Werk nützlich ist, das er durch mich in meinem einen, irdischen Leben tun kann. Wir mögen höchstens 80 oder 90 Jahre auf dieser Erde leben. Jedes Jahr muss unser Leben für Gott zählen. Wenn du ein solches Leben führen willst, dann reinige dich täglich. Bitte den Herrn, dir die Dinge zu zeigen, die nutzlos sind – und reinige dich davon. In deinem Leben soll eine kontinuierliche Reinigung stattfinden. Wenn du ernsthaft danach strebst, wirst du ein Gefäß sein, das für den Meister nützlich ist. Es gibt in der Gemeinde viele Gefäße, die nutzlos sind.

Paulus vergleicht Christen mit verschiedenen Arten von Gefäßen in einem Haus. „In einem wohlhabenden Haus gibt es Gefäße aus Gold und Silber und andere aus Holz und Ton. Die teuren Gefäße werden für besondere Anlässe benutzt, die preiswerten dagegen für das tägliche Leben. Wer sich von solchen Menschen fern hält, wird wie eins der teuren Gefäße sein: rein, nützlich für den Hausherrn, geeignet für alles, was gut ist“ (2Tim 2,20-21).

Aber denke nicht nur an Nützlichkeit. Viele Leute sind glücklich darüber, dass Gott sie gebraucht. In einem Haus benutzen die Menschen Holzkisten häufiger als ihre goldenen Gefäße. Aber welches Gefäß hat mehr Wert? Bist du über deine Nützlichkeit oder deinen geistlichen Wert besorgt? Dein geistlicher Wert ist für Gott weit wichtiger als deine Nützlichkeit in seinem Werk. Gott benutzt Menschen – und sogar den Teufel –, um sein Werk zu tun. Der Teufel sandte einmal einen Dorn als einen Boten in Paulus‘ Fleisch – und Gott benutzte ihn, um Paulus demütig zu halten. Gott benutzte Bileam. Gott benutzte Salomo, um Heilige Schrift zu verfassen, aber danach ging er zur Hölle. Rühme dich also nicht der Tatsache, dass Gott dich gebraucht. Viele, die in Jesu Namen weissagten und Wunder taten, werden am letzten Tag verworfen werden (Mt 7,22-23). Von Gott gebraucht zu werden ist also nicht das Wichtigste. Was ist dein immanenter Wert? Bist du ein goldenes Gefäß?

Wenn in einem Haus ein Feuer ausbricht, entfernen Menschen eilig ihre goldenen und silbernen Gefäße – nicht ihre irdenen Gefäße. So wird es auch sein, wenn die Welt verbrennt. „Und sie werden von mir, spricht der Herr der Heerscharen, als mein auserwähltes Eigentum behandelt werden an dem Tag, den ich bereite… Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen3, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient“ (Mal 3,17-18). Wenn du derzeit nur ein billiges irdenes Gefäß bist, kannst du ein goldenes Gefäß werden, indem du dich von allem reinigst, was in deinem Leben nicht christusähnlich ist.

Wenn du dich entscheidest, dich zu reinigen, sind jugendliche Begierden eines der ersten Dinge, vor denen du fliehen musst (2Tim 2,22). Sogar ein Mann wie Timotheus, der zu jener Zeit ungefähr 45 Jahre alt war, musste vor jugendlichen Begierden fliehen. Er sollte sich nicht einbilden, dass er zu alt war, um in diesem Bereich versucht zu werden. Bilde dir nicht ein, dass du nicht versucht werden kannst, wenn du 45 Jahre alt bist. Lass nicht zu, dass dich solche Sünden hinunterziehen und deinen Dienst zerstören.

„… Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen“ (Tim 2,22b). Mit anderen Worten, wir müssen in erster Linie mit denen nach Gemeinschaft trachten, die nach Reinheit trachten. Das wird uns helfen, Sünde zu entfliehen. Unsere besten Freunde auf Erden müssen die sein, die von ganzem Herzen nach Reinheit verlangen. Viele Gläubige haben niedrigere Standards und sind nicht an Gottesfurcht interessiert. Aber wir müssen die meiste Zeit mit denen verbringen, die danach trachten, ein heiliges Leben zu führen.

Wie können wir wissen, ob jemand ein reines Herz hat? Jesus sagte, dass Leute das aussprechen, was ihre Herzen erfüllt (Mt 12,34). Die Dinge, über die ein Mensch gerne spricht, offenbaren was in seinem Herzen ist. Wenn jemand stets über Geld und materielle Dinge spricht, dann deswegen, weil sein Herz voller Gedanken über Geld ist. Andererseits, wenn jemand meistens über den Herrn spricht, dann weißt du, was sein Herz erfüllt. Ich möchte Gemeinschaft mit denen pflegen, die das Verlangen haben, wie Jesus zu sein. Wenn wir den Herrn lieben, werden wir gerne über ihn sprechen. Das ist das Geheimnis eines effektiven Dienstes für den Herrn.

Tue Buße dafür, dass du für dich selbst gelebt hast – Zac Poonen

18 April 2016

Tue Buße dafür, dass du für dich selbst gelebt hast – Zac Poonen

Jemand hat einmal gesagt, dass die Wahrheit wie ein Vogel mit zwei Flügeln ist: „Es steht geschrieben“ und „Es steht auch geschrieben“. Wenn du nur einen Flügel hast, wird du dich ständig im Kreis drehen und wahrscheinlich in die Irre gehen. Denke über die Antwort auf diese Frage nach: Warum starb Jesus am Kreuz? Die gängige Antwort lautet: Es steht geschrieben: „Christus starb für unsere Sünden“ (1Kor 15,3). Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Um die ganze Wahrheit zu erhalten, müssen wir uns eine andere Schriftstelle anschauen. Es steht auch geschrieben: „Christus ist darum für alle gestorben, damit die, die da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist“ (2Kor 5,15). Nur wenn wir diese beiden Schriftstellen zusammenfügen, erhalten wir beide Flügel der Wahrheit.

Sobald wir ein besseres Verständnis von Gott und von der Heiligen Schrift erlangen, werden wir erkennen, dass Sünde nicht bloß Mord, Ehebruch und Diebstahl usw. ist. Sünde bedeutet, für sich selbst zu leben. Egal welche schlechten Gewohnheiten wir abgelegt haben, wenn wir für uns selbst leben, leben wir noch immer in Sünde. Du magst deine Spielsucht, dein Rauchen und Trinken aufgegeben haben und dennoch nicht für die Hauptwurzel aller Sünde Buße getan haben – die darin besteht, für dich selbst zu leben. Aber es gibt heute viele Prediger, die deine Ohren kitzeln und dir erzählen werden, dass du dennoch gerettet bist! Solche Prediger sind so lange glücklich, solange du zu ihren Versammlungen gehst und deine Spende in den Opferkorb legst!

Eine der größten Verführungen, mit denen Satan die Christen je verführt hat, ist diese – sie im Glauben zu wiegen, dass ein Mensch weiterhin für sich selbst leben und dennoch gerettet sein und am Ende seines Lebens in den Himmel kommen kann.

Wenn der Teufel sieht, dass er einen Menschen nicht durch eine schlechte Gewohnheit versklaven kann, wird er ihn durch etwas Neutrales versklaven – gerade so, dass der Mensch keine Zeit für Gott oder für das Lesen der Bibel oder für Gemeinschaft hat. Es könnte ein gutes, sauberes Fernsehprogramm sein, das einen Menschen versklavt. Der Teufel hält nach Christen Ausschau, die das Ihre suchen – ihre eigene Unterhaltung, ihren eigenen Profit usw. Der Teufel hat 101 Wege, um uns von Gott fernzuhalten. Das ist der Grund, warum wir Sünde nicht nur als Trunksucht, Glücksspiele, Ehebruch und Mord ansehen müssen. Wir müssen sehen, dass Sünde darin besteht, „für uns selbst zu leben“. Sündigen bedeutet, zu tun was uns gefällt, unseren eigenen Willen zu tun. Von dieser Wurzel kommen viele Früchte der Sünde. Jesus starb, um uns von all dem zu retten.
Johannes der Täufer sagte, als Jesus kam, dass er die Axt an die Wurzel des Baumes legen würde. Das ist die Wurzel, an die Jesus die Axt anlegte – für uns selbst zu leben und unseren eigenen Willen tun zu wollen.

Buße bedeutet eine „Kehrtwende“, sodass wir dem Leben für uns selbst den Rücken kehren und uns entscheiden, allein für Gott zu leben. Das bedeutet nicht, dass man ein hauptberuflicher christlicher Arbeiter wird. Nein, Gott ruft von 1000 Gläubigen nur 1 in den christlichen Vollzeitdienst. Er möchte, dass alle seine anderen Kinder in weltlichen Berufen arbeiten – dass sie ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen, aber nicht für sich selbst, sondern zur Ehre Gottes leben.

Buße wird in 1. Thessalonicher 1,9 als „sich von den Abgöttern zu Gott bekehren“ beschrieben. Viele sogenannte Christen haben sich nicht von ihren Abgöttern zu Gott bekehrt. In Indien sind viele heidnische Menschen glücklich, Christus als ihren Gott anzunehmen – aber nur als einen weiteren Gott, zusätzlich zu den vielen Götzen, die sie bereits anbeten. Wir wissen, dass dies unmöglich ist. Jemand, der Christus annimmt, muss alle anderen Götter und Götzen aufgeben.

„Ist jemand in Christus, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen“ (2Kor 5,17).

Das bedeutet, dass die alten Einstellungen, der alte Lebensweg, abgelegt wurde. Ein solcher Mensch lebt nicht mehr länger für sich selbst. Er hat das Ziel der Christusähnlichkeit noch nicht erreicht. Aber er ist umgekehrt und versucht jetzt zur Ehre Gottes zu leben. Das, und das allein, ist echte Buße.

Wir müssen uns davon abwenden, für uns selbst zu leben, wenn der Herr durch uns seine Gemeinde bauen soll – die Art von Gemeinde, die er seit ewigen Zeiten geplant hat. Er kann sie nur mit Menschen bauen, die nicht das Ihre suchen, sondern die bereit sind, für ihn alles auf den Altar zu legen.

Der Tempel des Alten Testaments wurde auf dem Berge Morija gebaut – wo Abraham seinen Sohn Isaak Gott aufopferte (2Chr 3,1). Abraham war zu der Zeit nur ein Sohn verblieben – Isaak, der Liebling seines Herzens. Gott prüfte an diesem Tag Abrahams Hingabe, um zu sehen, ob Isaak in seinem Leben ein Götze geworden war. Gott sagte ihm sozusagen, dass er sich von allem Götzendienst abwenden musste, wenn er dem Herrn dienen wollte. Daher musste er seinen Sohn auf den Altar legen und ihn aufgeben. Gott nahm Isaak nicht weg, weil Gott Abraham bloß von seiner unnatürlichen Bindung an Isaak befreien wollte, die seinen Wandel mit Gott gehindert haben würde. Wir müssen ihm das geben, was uns am Wertvollsten ist.

Im Falle des reichen Jünglings war es sein Geld. Genauso wie Gott Abraham bat, Isaak aufzugeben, bat Gott den reichen Jüngling, sein Geld aufzugeben. Wenn dieser reiche Jüngling bloß zu Gott gesagt hätte, „Ja, Herr, hier ist es alles“, könnte Gott zu ihm gesagt haben, dass er sein Geld behalten könne, genauso wie er Abraham sagte, dass er Isaak behalten könne. Aber er musste es zuerst aufgeben. Mögen wir dann alle die Gnade haben, zu sagen: „Herr, egal, welchen Isaak es in meinem Leben gibt, ich lege sie alle auf den Altar und gebe sie alle für dich auf. Ich möchte keinerlei Götzen mehr in meinem Leben haben, die zwischen dir und mir stehen. Ich möchte nicht für mich selbst leben. Ich möchte wirklich für dich allein leben. Ich möchte zur Ehre Gottes leben. Ich möchte mein Leben nicht vergeuden.“

Das ist die beste Botschaft in der Welt: Wir müssen nicht mehr länger Sklaven unserer eigenen Ambitionen und Begierden sein und auf diese Weise unser irdisches Leben vergeuden, sondern wir können frei sein, um zur Ehre Gottes zu leben und dadurch ein nützliches Leben zu führen. Für uns selbst zu leben bedeutet, in Knechtschaft und in Ketten zu leben. Zu Gottes Ehre zu leben ist wie die Adler zu sein, die am Himmel fliegen. Die gute Nachricht des Evangeliums lautet, dass Jesus jede Kette zersprengen und dich freimachen kann – HEUTE!

Wenn du in der Vergangenheit viel Zeit mit nutzlosem Streben vergeudet hast, dann kannst du das heute nicht mehr ändern. Aber du kannst dich aufmachen, um HEUTE das Beste zu tun.

Da wir noch Zeit vor uns haben, sollten wir alle Folgendes zum Herrn sagen: „Herr, ich kann an den Jahren, die nun Vergangenheit sind, nichts mehr ändern. Aber ich möchte den Rest des Lebens für dich allein leben. Erforsche mein Leben und sieh, ob es irgendwo irgendeinen Götzen gibt, den ich anbete. Ich möchte mich von allen Götzen in meinem Leben abwenden, um dich allein anzubeten und dir allein zu dienen. Herr Jesus, ich tue besonders für diesen unbewussten Götzendienst, für mich selbst zu leben, Buße.“

Möge der Herr uns allen helfen

Conferinta de rugaciune Trossingen 30 aprilie 2016

11 April 2016

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Karlsruhe: Despre suveranitatea lui Dumnezeu

6 April 2016

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Zac Poonen in Germania – 15-17 aprilie 2016

5 April 2016